In der neuesten Folge von Die Spreewaldklinik läuft alles aus dem Ruder – wortwörtlich! 🫣 Während im
Krankenhaus der Alltag tobt, sorgt ein alkoholgetränkter Abend für ordentlich Wirbel – vor allem bei Erik.
Nach einer durchzechten Nacht wacht er mit Blackout auf – ohne jegliche Erinnerung an das, was zwischen ihm
und Vivien passiert sein könnte. 🤯
Eriks Kumpel nimmt die Situation mit Humor, stichelt und will wissen, ob da „mehr lief als ein Glas Wein“. Erik hat jedoch keine Ahnung – und das bringt ihn zunehmend ins Grübeln. Hat er sich etwa auf eine Kollegin eingelassen, ohne sich daran zu erinnern? 😳
Doch während Erik mit seinen Erinnerungen kämpft, geht das Leben im Krankenhaus weiter. Eine schwangere Teenagerin, Mira, sorgt für Aufregung: mit diffusen Schmerzen, Übelkeit und sogar einem kurzen Zusammenbruch wird sie auf Station behandelt. Schnell stellt sich heraus: eine harmlose Magenverstimmung, verstärkt durch zu viele Schokoriegel – aber auch der psychische Druck macht dem Mädchen zu schaffen. 💔
Mira fühlt sich allein, ist überfordert mit der Situation – und findet Halt bei einer jungen Ärztin, die sich besonders empathisch um sie kümmert. Diese hat jedoch selbst mit alten Wunden zu kämpfen: die Patientin erinnert sie an ihre eigene, schmerzhafte Vergangenheit, was bei ihr verdrängte Emotionen weckt. 💭
Parallel dazu entwickelt sich eine kuriose Begegnung zwischen Nico und dem charmant-chaotischen Johnny, der ihr ein Ersatzteil verkauft hat – inklusive Einladung zu einer Spritztour mit seinem Roller „Apollo“. 😅 Doch obwohl Johnny ein bisschen schräg wirkt, scheint er bei Nico Eindruck zu hinterlassen. Ihr Umfeld ist allerdings skeptisch: ist Johnny wirklich harmlos oder doch zu gut, um wahr zu sein?
Zurück bei Erik: als er endlich den Mut fasst, Vivien „subtil“ nach der Nacht zu befragen, wird er eiskalt konfrontiert – mit Humor und einer Prise Spott. 😬 Vivien scheint sich allerdings mehr zu erinnern, als sie zugibt. Ob sie wirklich gemeinsam im Bett waren? Das bleibt offen – aber eines ist sicher: Erik ist mit seiner Taktik krachend gescheitert.
Währenddessen mehren sich die Anzeichen, dass die Beziehung von Dr. Wehmuth und seiner Frau unwiederbringlich zerbrochen ist. Vertrauen? Fehlanzeige. Schuldzuweisungen fliegen hin und her – eine Scheidung scheint unausweichlich. Doch statt miteinander zu reden, ziehen sich beide weiter zurück. 😔
Am Ende bleibt eine Klinik voller unausgesprochener Gefühle, kaputter Beziehungen und Menschen, die mit ihren eigenen Dämonen kämpfen. Zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen die Grenzen – und ein einziger Filmriss kann alles verändern.
Fazit: Die neue Folge zeigt Die Spreewaldklinik emotional, verwirrend und mit einer Prise Humor. Während manche auf der Suche nach der Wahrheit sind, verlieren andere sich in eigenen Unsicherheiten. Und die wichtigste Frage bleibt: War da wirklich etwas in dieser Nacht… oder doch nur ein Filmriss? 🍷💤