„Ich lasse mich SCHEIDEN!“ – Nur Kollegen, keine Freunde? | Die Spreewaldklinik

In der neuen Folge von Die Spreewaldklinik spitzen sich gleich mehrere emotionale Baustellen zu – sowohl im

Krankenhaus als auch im Privatleben. 💥💔

Ein Ehe-Drama erreicht den Höhepunkt: Dr. Wehmuts Frau wurde beim Online-Dating erwischt, und für ihn

steht fest – sie hat ihn betrogen. Ohne Beweise, aber mit fester Überzeugung, zieht er die Reißleine: „Ich lasse mich scheiden!“ Oberschwester Gitter hält mit ihrer Meinung nicht zurück: „Dann kämpfen Sie doch mal, anstatt alles sofort wegzuwerfen!“ Doch Dr. Wehmut ist sicher – das Vertrauen ist zerstört. 😤

Parallel erleben wir eine junge schwangere Frau in der 29. Woche, die mit starken Schmerzen beim Wasserlassen in die Klinik kommt. Die Angst ist groß – nicht nur wegen der körperlichen Beschwerden, sondern auch wegen ihrer familiären Situation. Sie ist allein, fühlt sich von ihren Eltern im Stich gelassen und lehnt es sogar ab, einen Notfallkontakt anzugeben. „Ich bin gerade ziemlich allein.“ Doch Dr. Berg beruhigt sie: „Nicht für die nächsten 18 bis 20 Jahre.“ 👶💞

Die Diagnose ist eine Nierenbeckenentzündung, verursacht durch eine bakterielle Infektion. Die junge Frau muss eine Nacht zur Beobachtung bleiben – doch das Überraschende: Dr. Berg, der eigentlich frei hätte, bleibt freiwillig da, um ihr beizustehen. Ihre Dankbarkeit ist groß: „Ich habe eigentlich Angst vor Krankenhäusern – aber bei Ihnen fühle ich mich wohl.“ 💙

Das ist mir alles zu viel!" - Kann er sich noch retten? | Die Spreewaldklinik - YouTube

Währenddessen kracht es zwischen Lea und einer Kollegin, als es um Erik geht. Ein geplanter Mädelsnachmittag endet im Streit, denn Lea wird vorgeworfen, sich an Erik ranzumachen. Doch sie stellt klar: „Er ist kein Beziehungsmaterial – zu viel emotionales Gepäck.“ Stattdessen verspricht sie: „Wenn du Ablenkung willst – ich bin da.“ Doch zwischenmenschlich bleibt es angespannt.

Auch der Klinikalltag sorgt für Chaos: Der neue Putzplan wird ignoriert, Geschirr stapelt sich und alle fühlen sich überfordert – besonders Radu, der auf seine eigene Weise mit Lea und Erik klarzukommen versucht. In einem Gespräch bekommt er von seinem Kollegen allerdings klipp und klar gesagt: „Wenn du was Gutes tun willst – dann mach deine Abrechnung und zapf mir ein Bier!“ 🍺

Doch dann der emotionale Lichtblick: Dr. Berg bleibt bei der schwangeren Patientin, sitzt an ihrem Bett und gibt ihr das Gefühl, nicht allein zu sein. „Es ist lange her, dass jemand beim Einschlafen bei mir war“, flüstert sie dankbar. Es entsteht ein Moment der Ruhe, Nähe und Mitmenschlichkeit inmitten all der Dramen. ✨

Fazit: Diese Folge von Die Spreewaldklinik wirbelt alles durcheinander: gescheiterte Ehen, Missverständnisse unter Kollegen und eine junge Frau, die sich plötzlich nicht mehr allein fühlt. Und während einige sich voneinander entfernen, entstehen an anderen Stellen neue Verbindungen – ob nun freundschaftlich oder mehr, das bleibt offen. Was klar ist: In der Klinik wird nicht nur geheilt – es wird auch gefühlt, gestritten und vielleicht sogar geliebt. 💬💕